Montag, 1. Mai 2006

Kirchweihfest in Sankt Severin

Die neue Kirche von St. Severin wurde heute von Erzbischof Alois Kothgasser geweiht. Außerdem gibt es ab heute eine Pfarre Sankt Severin. Mittendrinn war der unermüdliche Ö3-Korrespondent für Salzburg PETER OBERMÜLLER. Den Fernsehbeitrag kann man heute um 19.00 Uhr in ORF 2 sehen.

Die Weihe wurde äußerst feierlich gestaltet. Zu Beginn segnete der Erzbischof das Taufbecken, danach das Ambo. Die erste Lesung in der neuen Kirche wurde übrigens von einer Frau vorgetragen.

Danach wurde der Altar gesalbt und geweiht.

Außerdem bekamen noch 6 Gnigler den Rupert und Virgil Orden in Silber. HERZLICHE GRATULATION!

Die gesamten Heiligen Messe wurde von einem Priester in Gebärdensprache übersetzt. Ein tolles Zeichen!

Mittwoch, 26. April 2006

Bauernmöbel

Die Reportage "Bauernmöbel in Designerwohnungen" ist gut angekommen. Kurz zusammengefaßt: Bauernmöbel werden in letzter Zeit auch neben Flachbildschirmen und modernen Möbeln aufgestellt.

Die Gesprächspartner haben mich beeindruckt. Ich finde es vor allem auch toll, dass der 24 Jahre alte Thomas Maderebner sich mit dem Thema beschäftigt. Er erlernt die alten Techniken der Möbelherrstellung und repariert so die oft hunderte Jahre alte Möbelstücke.

Montag, 24. April 2006

Entspannung PUR!

Gestern war ich wieder einmal im Gebirge unterwegs! Ich habe eine Außenreportage für Radio Salzburg gemacht. Ja und heute stand studieren und ein bissl Erholung am Programm. Ach ja, am nächsten Beitrag schneide ich auch schon wieder. Anmerken muss ich auch noch, dass ich heute einen prächtigen Tag auf der Terrasse bei Anna zu Hause verbracht habe. Leider ist es jetzt schon ein bissl bewölkt. Die Aussicht ist trotzdem super. (s.Foto)

Samstag, 22. April 2006

PAPA! MAMA! Vielleicht wird es mit mir lustig!

Ich verurteile niemanden, der eine Abtreibung vornimmt. Es ist jedem selbst überlassen, wie er oder sie mit diesem Thema umgeht. Wichtig!

Nachdenklich stimmen mich jedoch die Aussagen des Arztes Eduard Verheugen, der vorschlägt, dass man Kinder bis ein Monat nach der Geburt ungestraft töten dürfen soll.

NEIN! In einer solchen Gesellschaft will ich nicht mehr leben. Aber was kann ich dagegen tun? Vielleicht werden irgendwann Menschen nach einem schweren Unfall auch getötet, wenn sie zu wenig Geld haben, um sich Umschulung, Ausbildung und medizinische Behandlung selbst bezahlen zu können. Mitunter erscheint dieser Vergleich übertrieben. Hier sollte nur noch angeführt werden, dass in England einem Kind, aufgrund seine Behinderung, eine lebensnotwendige Lungentransplantation nicht gewährt wurde.

Donnerstag, 20. April 2006

egal!

Mittwoch, 19. April 2006

Das wurde inzwischen gesendet:

Neue Videoüberwachung für Trafikanten und Kleinunternehmer von der Firma Conova Communications.

Serie mit Pfarrer Bernhard Rohrmoser und der Pfarrhausfrau Silvia Fritzenwallner aus Mariapfarr am Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag, Ostersonntag, Ostermontag.

Wetterkreuz der Landjugend Lessach mit Hinweis auf Osterfeuer und Liturgie am Ostermontag.

Resümee zu den Homepages der Parlamentsparteien

Es ist positiv, dass alle Parteien im Internet präsent sind. Schlimm wird es nur, wenn man Infos zu Bezirks- oder gar Ortrsgruppen sucht.

Anregungen für die Gestaltung der ...... Homepage
ÖVP: unbedingt entrümpeln
SPÖ: Schüssel weg von der Homepage
Grüne: mehr Van der Bellen
FPÖ: mehr politische Ideen nicht nur "jammern"
BZÖ: Bildergalerien von Veranstaltungen und auf Internetzeitung verzichten; mit Weblog ersetzen.

Überhaupt: Je zentraler die Info, umso besser! Also nicht für jede Kleinigkeit eine neue Hompage kreieren. Vielleicht das Geld ab un zu in Weiterentwicklung stecken!

Viel Spass!

GRÜNE, FPÖ und BZÖ

Jetzt wird es interessant. Wie präsentieren sich die kleineren Parlamentsparteien im Netz?

GRÜNE:
Auf den ersten Blick sehr übersichtlich. Wichtig ist, dass man die Adresse mit www.grUEne.at eingibt, da der Umlaut nicht auf die Seite gerlenkt wird.

Im Gegensatz zu allen anderen Parteien findet man kein Foto des Parteivorsitzenden auf der Startseite. Sind die Grünen schwer zu führen bzw. können sie sich nicht auf einen Nenner einigen?

Positiv formuliert: Die Grünen präsentieren alle Politiker und versuchen jedem Mandatar im Internet eine Bühne zu geben.

FPÖ:
Das ist die Seite von HC Strache! Es gibt wohl kaum andere Politiker in dieser Partei, wenn man den ersten Blick auf die Homepage als Maßstab nimmt.

Die Themenpalette ist ziemlich eng, aber zumindest haben sie beinahe alle eines gemeinsam: Sie beschäftigen sich mit der Politik der anderen Parteien. Lässt den Rückschluss zu, dass die FPÖ wenig Politik macht.

Europa existiert für die FPÖ auch nicht, zumindest nicht auf der HOmepage. Naja, nur so angemerkt: Das "eine oder andere" (oder mehr) wird inzwischen schon in Brüssel entschieden. Vielleicht sollte man sich dem Thema doch annehmen.

BZÖ:
Das Bündnis versucht durch Veröffentlichung von Veranstaltungsterminen zu zeigen, dass man sich um den Bürger kümmert.

Irgendwie wird man jedoch das Gefühl nicht los, dass hier auch ein Landehauptmann für seien Vorhaben Werbung macht.

Als einzige Partei gibt es vom BZÖ eine Internetzeitung. Man könnte hier kritisch anmerken, dass man Zeitungen lieber auf Papier drucken soll. Im Internet sollte man besser Weblogs, usw. gestalten! Man könnte auch mit dem Leser direkt in Kontakt treten.

Die Zeit vergeht!

In Zukunft gibts wieder regelmäßige Artikel und vor allem werde ich jetzt gleich die Internetseiten von BZÖ, FPÖ und Grüne vergleichen. Viel Spass.

Samstag, 1. April 2006

Vergleich der Internetauftritte von SPOE und ÖVP

  • Internetadressen OK:
www.spoe.at und www.oevp.at
  • Suchfunktion
bei der OEVP nicht auffindbar; bei der SPOE sofort ersichtlich, könnte aber die Ergebnisse schneller liefern.
  • Erster Eindruck:
OEVP erschlägt den User durch zu viel an Information und die SPOE beeindruckt durch Werbung für Bundeskanzler Schüssel (Vielleicht sollte man den Strategen mitteilen, dass Bilder in der Wahrnehmung die Textbotschaft übertreffen!). Gleich auf der Startseite ist das Bild von Schüssel beinahe größer als das von Gusenbauer - OJE!
  • Interessant für den politischen Beobachter:
OEVP führt eine "eigene Homepage" für die SPOE http://www.oevp.at/spoe/
Die SPOE versteckt das Portrait von Alfred Gusenbauer. Wer findet es? Bundes SPOE hat keine Meldungen zu Europa. Sie verweist lediglich auf die SP Fraktion im EU Parlament.
  • Gesamteindruck:
SPOE Homepage ist besser gegliedert aber inhaltlich bleiben einige Wünsche offen. OEVP weist ein unklare Gliederung auf, könnte sich den Querverweis zur Opposition sparen, hervoruheben ist jedoch der Multimediadienst und die klare Position zu Europa. Vielleicht könnt die OEVP die Navigation durch ein bissl Farbe besser gliedern. Bei der SPOE sollte man die PROMIS ein besser platzieren, wenn man auf die schon so viel Wert legt.
  • TIPP:
Wähler suchen klar gegliederte Information

Nächste Woche folgen die Grünen und das BZÖ. Das klingt jetzt nach der ganzen Kritik ein wenig blöd, aber ENTSCHULDIGUNG für die unübersichtliche Gestaltung dieses Artikels. Doch der Ersteller dieses Weblogs hat nicht so viel Geld zur Verfügung, wie die Internetdienste der Großparteien!

Frauentreff und bäuerliche Vermieter

Am Montag werde ich wieder im Land Salzburg unterwegs sein und dabei zwei interessante Themen und eine skurile Skulptur aufgreifen.

Noch einmal werde ich mich auf einem Urlaub am Bauernhof Betrieb über die aktuellen Entwicklungen erkundigen.

Ein weiterer Termin führt mich in eine interessante Frauenrunde, die versucht mit überholten Klischees vom Landleben "aufzuräumen" (ist ein bissl hart formuliert) und dann gibts da noch Bäume die aussehen, wie Kugeln. Bei dieser Landleben Geschichte habe ich mir wieder einmal gedacht, dass es Schätze gibt, die einfach entdeckt werden müssen. (Sendedatum: Mittwoch, 5.4.2006)

Bin schon gespannt. Auf jeden Fall muss ich jetzt meine Seminararbeit zur Französichen Revolution fertigschreiben. Ist auch ganz schön spannend. -> Vielleicht hilft Selbstmotivation ein bissl?

Die etwas andere ÖGB Diskussion. Mathias Horx in "Die Presse"

einfach anklicken und lesen.

Wie lange gibt es in Österreich noch eine starke Gewerkschaft?

Hat sich der ÖGB durch das Verhalten rund um die BAWAG auch verkauft? Vielleicht sollte man ÖGB in der Eingangsfrage durch ÖGB-Führung austauschen und dann kann man die Frage mit JA beantworten. Das Verhalten von Verzetnitsch und Co war im Jahr 2000 wohl von Staralüren geleitet. Typisch österreichisch ist es auch wieder einmal, dass das Debakel erst 6 Jahre später ans Tageslicht kommt und das noch rein zufällig in einem Wahljahr. Zufälle gibt es! Komisch ist nur der Zeitpunkt. Wurde die ÖGB Spitze vielleicht sogar von SP-Managern vorgeführt, um sicher zu gehen, dass nicht andere Mitstreiter im Wahlkampf das Thema plötzlich im September aufs Tapet bringen? Wie auch immer: in drei bis vier Jahren werden wir es wohl wissen. Wichtig: Dieses Debakel hat nichts mit den tausenden Arbeitnehmervertretern in den einzelnen Betrieben zu tun, die sich redlich bemühen immer wieder den Konsens zwischen den Arbeitgebern und den Bediensteten herzustellen. Sie sind auch Leidtragende der aktuellen Diskussion. Solange sie das Handtuch nicht werfen, werden auch weiterhin Jahr für Jahr zB die Kollektivverträge professionell verhandelt. Wer verhandelt eigentlich für die, die nicht in Betrieben arbeiten (Freiberufler, Werkvertragsangestellte, ...)?

Freitag, 31. März 2006

Französische Revolution

Erleben wir in diesen Tagen die Nachfahren der Französichen Revolution von 1789?

Nein wohl eher nicht, denn die hatten viel schlimmer Zustände zu bewältigen. Warum stehen sichs die jungen Franzosen so auf einen Kündigungsschutz? Wer gut arbeitet wird normal doch nicht rausgeschmissen. Oder?

In Frankreich beginnen die Jungen erst später zu arbeiten. Es gibt keine Möglichkeit zB einen Beruf (Lehre mit Karriere) zu erlernen. Somit besteht natürlich die Angst, wenn man mit 24 endlich einen Job hat, dass man bei Turbulenzen im Unternehmen gleich wieder rausfliegt. Naja und wer weiß, vielleicht gibt es ja dort auch Mobbing!

cogitation - idea

Anna und Franz Wieser

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