Mittwoch, 19. April 2006

Das wurde inzwischen gesendet:

Neue Videoüberwachung für Trafikanten und Kleinunternehmer von der Firma Conova Communications.

Serie mit Pfarrer Bernhard Rohrmoser und der Pfarrhausfrau Silvia Fritzenwallner aus Mariapfarr am Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag, Ostersonntag, Ostermontag.

Wetterkreuz der Landjugend Lessach mit Hinweis auf Osterfeuer und Liturgie am Ostermontag.

Resümee zu den Homepages der Parlamentsparteien

Es ist positiv, dass alle Parteien im Internet präsent sind. Schlimm wird es nur, wenn man Infos zu Bezirks- oder gar Ortrsgruppen sucht.

Anregungen für die Gestaltung der ...... Homepage
ÖVP: unbedingt entrümpeln
SPÖ: Schüssel weg von der Homepage
Grüne: mehr Van der Bellen
FPÖ: mehr politische Ideen nicht nur "jammern"
BZÖ: Bildergalerien von Veranstaltungen und auf Internetzeitung verzichten; mit Weblog ersetzen.

Überhaupt: Je zentraler die Info, umso besser! Also nicht für jede Kleinigkeit eine neue Hompage kreieren. Vielleicht das Geld ab un zu in Weiterentwicklung stecken!

Viel Spass!

GRÜNE, FPÖ und BZÖ

Jetzt wird es interessant. Wie präsentieren sich die kleineren Parlamentsparteien im Netz?

GRÜNE:
Auf den ersten Blick sehr übersichtlich. Wichtig ist, dass man die Adresse mit www.grUEne.at eingibt, da der Umlaut nicht auf die Seite gerlenkt wird.

Im Gegensatz zu allen anderen Parteien findet man kein Foto des Parteivorsitzenden auf der Startseite. Sind die Grünen schwer zu führen bzw. können sie sich nicht auf einen Nenner einigen?

Positiv formuliert: Die Grünen präsentieren alle Politiker und versuchen jedem Mandatar im Internet eine Bühne zu geben.

FPÖ:
Das ist die Seite von HC Strache! Es gibt wohl kaum andere Politiker in dieser Partei, wenn man den ersten Blick auf die Homepage als Maßstab nimmt.

Die Themenpalette ist ziemlich eng, aber zumindest haben sie beinahe alle eines gemeinsam: Sie beschäftigen sich mit der Politik der anderen Parteien. Lässt den Rückschluss zu, dass die FPÖ wenig Politik macht.

Europa existiert für die FPÖ auch nicht, zumindest nicht auf der HOmepage. Naja, nur so angemerkt: Das "eine oder andere" (oder mehr) wird inzwischen schon in Brüssel entschieden. Vielleicht sollte man sich dem Thema doch annehmen.

BZÖ:
Das Bündnis versucht durch Veröffentlichung von Veranstaltungsterminen zu zeigen, dass man sich um den Bürger kümmert.

Irgendwie wird man jedoch das Gefühl nicht los, dass hier auch ein Landehauptmann für seien Vorhaben Werbung macht.

Als einzige Partei gibt es vom BZÖ eine Internetzeitung. Man könnte hier kritisch anmerken, dass man Zeitungen lieber auf Papier drucken soll. Im Internet sollte man besser Weblogs, usw. gestalten! Man könnte auch mit dem Leser direkt in Kontakt treten.

Die Zeit vergeht!

In Zukunft gibts wieder regelmäßige Artikel und vor allem werde ich jetzt gleich die Internetseiten von BZÖ, FPÖ und Grüne vergleichen. Viel Spass.

cogitation - idea

Anna und Franz Wieser

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